Blutjung und liebeshungrig – das sind die drei wilden und dauergeilen Töchter des Herrn Apothekers mit dem programmatischen Namen Willibald Bumshäuptl. Besonders zwei der Mädels, Maria und Christl, treiben es bunt, obwohl Papa Willibald, ein sittenstrenges Mitglied der Gemeinde, stets auf die Keuschheit und Sittsamkeit seines Nachwuchses peinlich genau bedacht war. Bumshäuptls Sittenstrenge geht so weit, dass er sich in dem ortsansässigen „Verein gegen Schmutz und Schund“ gegen eine sittliche Verrohung und Verwahrlosung ausspricht. Nur die älteste der jungen Damen, Elisabeth, scheint moralisch auf dem „rechten Weg“ wie Papa Bumshäuptl glaubt, sie wirkt wie ein richtiger Blaustrumpf. Willibald weiß nicht, dass sie den Job als Krankenschwester soeben deswegen verloren hat, weil sie angeblich ihre Finger nicht von der Männerwelt lassen konnte. Und so erscheint es als schlechter Scherz, dass ausgerechnet Elisabeth fortan auf die Sittsamkeit der jüngeren Schwestern Acht geben soll, damit diese nicht allzu sehr über die Stränge schlagen. Doch Maria und Christl haben längst einen Plan ersonnen, um Elisabeth mit Hilfe von Potenzpillen, die die Männerwelt wild machen soll, auf ihre Seite zu ziehen. Prompt geht der Plan nach hinten los.
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