Aber was war, was ist mit den Eltern? Wie haben sie das erlebt, bewältigt, verarbeitet? Mit unvermuteter Offenheit sprechen Mütter und Väter über einen langen Prozess: Kennen lernen, Verlobung und Heirat, Schwangerschaft und erste Befürchtungen, auch Schuldgefühle, die Geburt und das Aufwachsen der Kinder. Andreas Fischer: "Eine Person beginnt, von etwas zu erzählen, dann eine andere Person, die die gleiche Geschichte weitererzählt und dann auf eine dritte, die das Geschehen kommentiert. So sitzen die Interviewpartner sozusagen virtuell an einem Tisch und unterhalten sich. Auf diese Weise entsteht etwas völlig Neues, mehr als die Summe der Erzählungen, das ist sehr faszinierend. Es sind unsere großartigen Interviewpartner in Verbindung mit dem Verweben der Erzählungen, was den Film so stark macht.
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