In der Silvesternacht 2026 verwandelte sich die Feier im einem Nachtlokal in Crans-Montana in ein Inferno. Ein verheerender Brand forderte 40 Todesopfer und hinterließ 116 Verletzte. Unter den Opfern befanden sich zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene, deren Leben sich in wenigen Minuten für immer veränderte. Viele der Überlebenden haben sich schwerste Verbrennungen zugezogen und sind fürs Leben gezeichnet. Alles deutet darauf hin, dass die Katastrophe vermeidbar gewesen wäre. Ermittlungen zeigen gravierende Versäumnisse der Eigentümer und der Aufsichtsbehörden. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell einer Welle der Wut und Forderungen nach Konsequenzen. Ein Westschweizer Filmteam hat Familien begleitet, deren Kinder noch immer um das Überleben kämpfen. Manche mussten ihr Leben völlig neu organisieren, weil die Behandlung in ausländischen Spezialkliniken erfolgt. Der Film gibt Einblick in die zerbrochenen Hoffnungen, die unermüdliche Kraft der Angehörigen und die Frage nach Verantwortung.
(3sat)
Daten
Weiterer Titel: Das Inferno von Crans-Montana - Die größte Tragödie der jüngeren Schweizer Geschichte
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