Karla hat eine großartige Idee, zugleich ist es aber auch eine enorme Herausforderung. Sie will junge israelische und palästinensische Musiker zusammen in einem Jugendorchester auftreten lassen. Damit möchte Karla ein deutliches Zeichen setzen gegen Hass und Intoleranz. In Tel Aviv kann Karla den talentierten Geiger Ron (Daniel Donskoy) und die Hornistin Shira für ihr Projekt gewinnen. Aus dem Westjordanland stoßen die Violinistin Layla und der Klarinettist Omar dazu. Die Leitung des Orchesters übernimmt kein geringerer als der deutsche Stardirigent Eduard Sporck (Peter Simonischek). Vielleicht auch, weil seine Eltern als Ärzte im Konzentrationslager Birkenau tätig waren und den Tod von Tausenden Juden mit verschuldeten. Das Konzert soll in Südtirol stattfinden, anlässlich einer Friedenskonferenz mit Diplomaten aus Israel und Palästina. Im Verlauf der Proben droht jedoch die Verbundenheit unter den Musikern immer wieder auseinanderzubrechen. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen stellen eine zusätzliche Belastung dar. Sporck beginnt, den erfolgreichen Ausgang des Unternehmens mehr und mehr in Frage zu stellen.
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