Marktfrau Gisela Paul liebt den Kaisersack, auch wenn es ein verrufener Ort ist: Fixer, Prostituierte und Hütchenspieler drehen dort ihre Runden. Der Kaisersack, das ist das Tor zum Bahnhofsviertel von Frankfurt, dem Rotlicht- und Drogenmilieu der Stadt. Doch zweimal die Woche übernehmen Gisela Paul und ihre Kolleginnen und Kollegen das Zepter in dieser Straße: Dann gibt es einen ganz normalen Markt mit Räucherschinken und frischem Gemüse, mit Bioeiern und eingelegten Oliven. Das lockt auch die Bankangestellten aus den umliegenden Bürotürmen an. Vor einigen Jahren, als alles anfing, war Gisela Paul mit ihrer Frankfurter Spezialität, der "Grünen Soße", sofort mit dabei. Seitdem setzt sie sich für das Viertel und den Markt ein - und tatsächlich hat sich etwas verändert. Mittlerweile ist sogar die Kriminalität im Kaisersack spürbar zurückgegangen.
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