Das sogenannte gelbe Haus am Pinnasberg ist ein Hamburger Bordell für Frauen, das autoritär von „General“ Werner Zibell, unterstützt von seinem emsigen Portier Majordomus (genannt Paganini), geleitet wird. Nach dem Tod eines seiner Mitarbeiter engagiert er den Soziologiestudenten Stefan Bornemann, der hier unter dem Namen Columbus empirische Studien über das Verhalten von Frauen durchführen will. Verschiedenste erotische Vorlieben von Frauen werden in den unterschiedlichen Kapiteln des Films, in die jeweils eine Erzählerin einführt, vorgestellt. Schließlich verquicken sich Geschäftliches und Privates. Zibells Schwägerin Emmy heiratet einen der Angestellten des gelben Hauses; Stefan verliebt sich in Luise Zibell, die Tochter des Bordellinhabers. Dessen Zorn wird schließlich von seiner Ehefrau Clarissa, die dem Treiben im gelben Haus ablehnend gegenübersteht, besänftigt. Diese kann ihn schließlich überreden, Stefan als Schwiegersohn zu akzeptieren und das gelbe Haus zu verkaufen. Da es wegen des gutgehenden Geschäftes genug Interessenten gibt, ist der Verkauf kein Problem. Dies geschieht gerade noch rechtzeitig, denn die Arbeiten an einem U-Bahn-Tunnel führen kurz darauf zum Zusammenbruch des Hauses.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.