In der Berglandschaft nahe Grenoble residiert auf einem alten feudalen Landsitz der Naturwissenschaftler Julien Durras mit seiner Familie. Der Hausherr liebt das Patriarchalische, die strenge Zucht. Die Familie, vor allem die schöne, viel jüngere Frau Isabelle, ist ihm untertan. In dieses Idyll dringt der junge Geologiestudent Carl-Stephan Kursdedt ein, der das neueste wissenschaftliche Werk des Familienoberhauptes ins Deutsche übersetzen soll. Zwar gibt sich der Gast am Anfang ein wenig steif, lockert aber sehr bald die Atmosphäre im Haus auf, wird der Freund der beiden Kinder Laurent und Lise – verfolgt allerdings auch mit großer Zärtlichkeit die junge Herrin des Hauses. Diese fühlt sich zu dem sympathischen jungenhaften Freund der Familie hingezogen, doch entscheidet sie sich letztlich für die Treue zu ihrem Mann. Der Fremde muss wieder gehen; die Familie bleibt intakt.
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