Cornelius Martin war noch nie der Weltfremdheit verdächtig. Er hat ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut, noch ein Kind gezeugt, einen Baum gepflanzt, eine Exfrau großzügig abgefunden, ein weiteres Kind gezeugt, eine jüngere Frau geheiratet, im neu angelegten Garten noch Dutzende Bäume pflanzen lassen und beim Eintritt ins Rentenalter seine Fabrik mit Gewinn verkauft. Jetzt ist er 77, sieht aus wie 66, ist zum zweiten Mal geschieden, lebt zum ersten Mal glücklich mit einem Mann zusammen und muss sich von niemandem sagen lassen, er habe alles richtig gemacht, denn das weiß er selbst. Cornelius wäre völlig im Reinen mit sich, wenn sein Land es auch wäre. Denn als er sich für einen Flüchtling einsetzt, der ihn ausgeraubt hat, bricht alles um ihn herum zusammen?...
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Was ist das für eine merkwürdige Beschreibung dieses Films? Cornelius hat 2 Kinder mit 1 Frau und ein Flüchtling, der ihn ausraubt, taucht auch nicht auf. Seine Exfrau, die es sich mit seiner Bankkarte im Hotel gemütlich gemacht hat, wird ja wohl kaum gemeint sein.