Wie immer bei Marivaux sind schrecklich-schöne Mechanismen am Wirken. Geschickt versteht es der Autor, die zynischen Aspekte von Liebe und Geld offen zu legen: Aufgrund eines Erbes ist ein schüchterner junger Mann versucht, eine Frau zu heiraten, die er nicht liebt und die ihn nicht liebt. Und das, obwohl er eine andere liebt, der er seine Gefühle aber nicht anzuvertrauen wagt.
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