Es war ein besonderes Jahr auf Deutschlands einziger Hochseeinsel. Die zwei Monate, von Mitte März bis Mitte Mai, waren besonders hart. 99,1 Prozent weniger Touristen im Vergleich zum Vorjahr. Die Insulaner waren fast komplett von der Außenwelt abgeschnitten, keiner durfte rauf, keiner runter. Nur im Notfall. Dann lief der Tourismus im Sommer/Herbst wieder an. Helgoland war ausgebucht, 20 Prozent mehr Touristen, die in Corona-Zeiten lieber Urlaub daheim im eigenen Land machten. Bis zum 5. November. Lockdown II. Die Saison vorzeitig beendet. So schmerzlich das für Tourismusbetriebe ist - für die Natur bedeutet die Corona-Krise eine Atempause. Die Insulaner*innen haben ihre Insel für sich. So etwas gab es noch nie. Es ist wie Ebbe und Flut sagen sie, alles kommt und geht. Nur Helgoland ist der Fels in der Brandung. Wie die kleine Insel ihre abgelegene Lage in der Nordsee nutzt, welch hohen Preis Helgoland dafür bezahlt, und wie die Stimmung ist, davon berichten Einheimische und Gäste. Der Film von ZDFKorrespondentin Sohad Khaldi erzählt von Fischern und Naturschützern, Vogelenthusiasten und Robbenfans, Ruhesuchenden und Schnäppchenjägern.
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