1938 im faschistischen Italien: Marcello Clerici, geachteter Professor der Philosophie, hat sich mit der schönen, aber etwas schlichten Giulia verlobt. Seit seiner Kindheit plagen ihn schwere Schuldgefühle. Er ist davon überzeugt, dass er als 13-Jähriger einen Mann erschossen hat, der ihn zu verführen versuchte. Seitdem hat Marcello das Bedürfnis entwickelt, möglichst normal und gesellschaftlich angepasst zu sein. Dieses wird noch verstärkt durch den Widerwillen gegen seine Eltern - der Vater in der Irrenanstalt, die Mutter drogenabhängig - und durch seine uneingestandene Homosexualität. Im faschistischen Italien macht er Karriere als Beamter und tritt 1938 durch Vermittlung eines Freundes der Geheimpolizei bei. Clerici ist ein überzeugter Faschist geworden und bietet dem faschistischen Geheimdienst an, seinen ehemaligen Lehrer, Professor Quadri, der jetzt als engagierter Antifaschist in Paris lebt, zu beschatten. Der Geheimdienst gibt Clerici den Auftrag, Quadri zu ermorden. In Paris besucht Clerici mit seiner Verlobten den Professor und verliebt sich sofort in dessen junge Frau Anna. Entsetzt muss er erleben, dass Anna versucht, seine Frau zu verführen, und ihn dann auch noch als faschistischen Spion entlarvt.
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