Leistbarer Wohnraum ist in Österreichs Städten ein rares Gut. In Innsbruck, Salzburg und Wien liegen die Mieten oft weit über der definierten Obergrenze von 40 % des Haushaltseinkommens. Unbefristete Mietverträge gibt es so gut wie keine mehr. Massenbesichtigungen, hohe Ablösen und Bewerbungsprozesse wie für Spitzenposten machen die Wohnungssuche in der Stadt zu einer Belastungsprobe für Nerven und Geldbeutel. Familien und Studenten ziehen deshalb immer öfter in die benachbarten günstigeren Bundesländer Niederösterreich und Burgenland. Hohe Baukosten, hohe Zinsen und strengere Kreditvergabe-Regeln lassen oft auch den Traum vom Eigenheim platzen. Was für einen Durchschnittsverdiener früher Standard war, ist heute Luxus geworden. Der Gestalter Florian Kröppel über ein Grundbedürfnis, das nicht mehr alle Menschen stillen können.
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