Tunnelbauer Martin Herrenknecht hat mit seiner Firma nicht nur den Gotthard durchbohrt. Auf allen fünf Kontinenten arbeiten sich seine Maschinen durch das Erdreich. Mit einer auf eine Serviette gekritzelten Idee hat der heute 84-jährige Selfmademan aus der Ortenau einen krisenfesten Weltkonzern aufgebaut. Wie hat er das geschafft? Und wie kann er sich bis heute gegen die wachsende Konkurrenz aus Asien behaupten?...
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Die im Rohbau fertiggestellte zweite Tunnelröhre durch das Gotthard-Massiv. Ab 2031 sollen hier täglich viele Tausende PKW und LKW durchfahren. (klein im Hintergrund: Martin Herrenknecht)
Martin Herrenknecht (l.), Günther Oettinger (M.) und Vorstandsmitglied Michael Sprang beim Lothar Späth Award 2025. Herrenknecht fördert mit dem Innovations-Preis junge Unternehmer.
Leichtathletin Malaika Mihambo erhält von Sportförderer Martin Herrenknecht eine Spende für ihren Verein „Malaikas Herzsprung“, der sich für inklusiven Grundschulsport engagiert.