Eine alte Wiener Vorstadt, eine Gegend verfallender Häuser, an den Gleisen der Schnellbahn gelegen: Dort hat Rudolf Pawlik, ein alter Mann, sein ruhiges zufriedenes Leben gelebt, immer schon, ohne Aufregungen, ohne Gefahren. Als seine Nachbarin stirbt und neue Mieter in das Haus einziehen, beginnt für ihn eine aufregende Geschichte. Herbert, der Sohn der Verstorbenen, ist ein kleiner Ganove, Michaela, eine junge Tschechin, seine Freundin, Agnes ihr Kind. Pawlik hasst Herbert vom ersten Moment an - und verliebt sich in Michaela. Seine Gefühle werden zur Obsession, und der freundliche alte Herr ist bereit, den Weg, den er eingeschlagen hat, bis zum Ende zu gehen. Herbert ist der Feind, der all seinen Plänen im Wege steht.
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