Beim Tonhalle-Orchester und seinem neuen Chefdirigenten hat es sichtbar gefunkt. Intendantin Ilona Schmiel sieht das Orchester schon in der internationalen Top Ten. Und das Publikum zollte Järvi bei seinen Gastspielen enthusiastischen Beifall. Doch wie definitiv ist der Este in Zürich angekommen? Die Fülle seiner Verpflichtungen liegt irgendwo zwischen atemberaubend und angsteinflössend: Er ist Chef der Kammerphilharmonie Bremen und des NHK Symphony Orchestra in Tokio. Er leitet das Musikfestival in Pärnu an der Küste seiner Heimat Estland und ist künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestra. Überall sorgt Järvi, der Motivator, für Begeisterung. Er nimmt es - natürlich - gelassen: «Es gibt Menschen, die sagen: Los geht's. Und keiner steht auf. Andere müssen nur die Hand heben, und alle folgen, egal wohin». Barbara Seilers Film folgt Paavo Järvi auf seinem weltweiten Weg, der ihn nun nach Zürich führte.
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