In Sergey Tanins Heimat wird Kohle abgebaut, im Winter fährt man mit dem Auto über gefrorene Flüsse, frostige Hände sind alltäglicher als virtuose Finger. Doch sein Ziel der Pianistenkarriere stand schon in seinen Kinderjahren fest. Sergey lernte sich zu behaupten, als Kind im Musikinternat, fern von den Eltern, als junger Erwachsener am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und nun in der Schweiz, wo er 2018 am Concours Géza Anda triumphierte. Helen Stehli Pfisters Film «Sergey Tanin - Der Pianist, der aus der Kälte kam» ist die Langzeitbeobachtung eines Hochbegabten, der zwischen Heimweh nach Sibirien und Dankbarkeit für seine weitere Ausbildung in der Schweiz seine Künstlerpersönlichkeit entwickelt.
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