"Der Rauch der Träume" berichtet über einen jungen Geist in einem alten Körper und über den täglichen Kampf zwischen beiden. Im Mittelpunkt steht Paul Parin, ein Mann mit einem abenteuerlichen und bewegten Leben. Chirurg, Neurologe, Psychoanalytiker, Afrikaforscher und Schriftsteller. Als slowenischer Jude in der Habsburger Monarchie geboren, wurde Paul Parin Militärarzt bei den jugoslawischen Partisanen. Mit seiner Frau Goldy bildete er ein Traumpaar der europäischen Linken. Im Film ist er 91 Jahre alt, von Tausend Gebrechen geplagt und fast blind, aber von ansteckender Lebendigkeit. Ein Aufrührer und Querdenker, der mehrere Generationen beeindruckt hat. Mit seinen ethnologischen Studien - der Dokumentarfilm stellt ein rares Dokument aus Afrika vor - hat er Geschichte geschrieben. "Der Rauch der Träume" ist keine Biografie. Der Dokumentarfilm erzählt vom Leben eines steinalten Mannes, der immer noch ein Feuerkopf ist, den es immer noch umtreibt. Die Essen bei Parin, Gespräche und Diskussionen mit Freundinnen und Freunden sind Legende. Im Mai 2009 verstarb Paul Parin. Doch der Film will kein Denkmal setzen, sondern von einem Leben berichten, das in seiner Fülle beeindruckt und Mut macht.
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