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Der Untergang des Römischen Reiches

(The Fall of the Roman Empire)USA, 1964
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Filminfos

Marcus Aurelius, Kaiser des Römischen Reichs, will die Macht eines Tages seinem Ziehsohn Livius übergeben. Doch das Vorhaben scheitert: Aurelius wird vergiftet, und sein leiblicher Sohn, der selbstherrliche Commodus, besteigt den Thron. Es dauert nicht lange, bis die einstigen Freunde Livius und Commodus zu Feinden werden. Während Livius versucht, das Reich durch eine Politik des Friedens zu erhalten, setzt der größenwahnsinnige Commodus auf Unterdrückung und Gewalt. Rom, im Jahr 180 a.D.: Kaiser Marcus Aurelius hat das Römische Reich zum mächtigsten Imperium der Welt gemacht. Um seine Vision von einem Weltreich gleichberechtigter Völker zu realisieren, will der alternde Herrscher seinen Ziehsohn Livius zu seinem Nachfolger ausrufen. Seinen leiblichen Sohn Commodus hält er für zu egoistisch. Doch bevor der alternde Kaiser seine Entscheidung verkünden kann, fällt er einem Attentat zum Opfer. Und so besteigt Commodus den Thron, der Livius zum Oberbefehlshaber des römischen Heeres ernennt. Lucilla, die Tochter des toten Herrschers, und sein engster Freund Timonides sind entsetzt über diese Entwicklung, denn sie kannten die tatsächlichen Pläne des Kaisers. Am liebsten würde Lucilla mit Livius, den sie schon lange liebt, irgendwo anders ein neues Leben beginnen - doch ihr Vater hatte sie bereits dem armenischen König Sohamus versprochen, womit er hoffte, den Frieden zwischen den beiden Königshäusern zu besiegeln. Mit Commodus' Herrschaft beginnt eine Ära des Schreckens. Mit gnadenloser Härte presst er die Provinzen aus, jeder Widerstand wird mit Gewalt niedergeschlagen. Vergeblich versuchen Livius und Lucilla, ihn zu einem Sinneswandel zu bewegen. Livius beschließt, seinen alten Freund mit Gewalt zu stoppen. Obwohl "Der Untergang des Römischen Reiches" bei seinem Kinostart kein großer Kassenerfolg war, gilt er heute als Meisterwerk des Monumentalfilms und als Klassiker, der neben William Wylers "Ben Hur" und Stanley Kubricks "Spartacus" bestehen kann. Regisseur Anthony Mann ("Winchester 73"), der ursprünglich auch "Spartacus" inszenieren sollte, versammelte für seinen exquisit gefilmten und luxuriös ausgestatteten Historienfilm eine Vielzahl von Stars vor der Kamera, darunter Sophia Loren, James Mason, Christopher Plummer, Alec Guinness, Mel Ferrer und Omar Sharif. Hauptdarsteller Stephen Boyd hatte bereits in "Ben Hur" den Bösewicht Massala verkörpert und übernahm diesmal die Hauptrolle des heldenhaften Livius. Fast 40 Jahre später ließ sich Ridley Scott für seinen Kassenerfolg "Gladiator" von Anthony Manns Klassiker inspirieren. "Ein actionreiches und aufwendiges, dreistündiges Historienepos von Anthony Mann. Der Stoff ... zeigt die Größe und Pracht des Römischen Reichs, das Allmachtstreben Einzelner und die Auswirkungen verlorener Macht. Das beachtliche Budget sorgte nicht nur für das Ensemble aus Stars, sondern vor allem auch für beeindruckende Sets, ebenso beeindruckende Mengen von Statisten und luxuriöse Kostüme." (mediabiz.de)
(BR Fernsehen)

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