Alles was Rocky Balboa (Sylvester Stallone) anpackt, scheint schief zu gehen. Nach seiner Heirat mit Adrian will der Italo-Amerikaner ein Leben weit weg vom Boxen führen. Mit seiner schwangeren Frau lebt Rocky nun zwar im eigenen Haus, aber er braucht unbedingt einen Job. Nur kann Rocky kaum lesen und hat keinerlei Berufserfahrung. Auch seine Beschäftigung im Schlachthaus hält nicht lange an. Schwergewichts-Boxweltmeister Creed (Carl Weathers) hat Rocky des Öfteren zu einem Rückkampf aufgefordert. Creed, der den Fight um den Titel gegen Rocky fast verloren hätte, will der Welt beweisen, wer der wahre Champion ist. Auch wegen Adrian hatte Rocky auf die Provokationen Creeds nicht reagiert. Doch dann packt den arbeitslosen Boxer der Ehrgeiz. Mit seinem Trainer Mickey (Burgess Meredith) tüftelt Rocky an einer Strategie, wie er den scheinbar unschlagbaren Creed besiegen kann. Die Vorbereitungen für den Rückkampf stehen unter keinem guten Stern. Rockys Trainingsrückstand ist zu groß, eine Verletzung am rechten Auge macht ihm zu schaffen. Zudem fällt Adrian kurz vor der Geburt ins Koma. Selbst Trainer Mickey rät seinem Schützling, den Kampf abzusagen. Doch Rocky lässt sich nicht unterkriegen. Den Nachfolger von "Rocky" inszenierte Drehbuchautor und Hauptdarsteller Sylvester Stallone selbst. Besonders spektakulär in dem Sportdrama "Rocky II - Die Revanche" sind die Kampfszenen zwischen Rocky und dem übermächtigen Apollo Creed (erneut Ex-Footballstar Carl Weathers), meisterhaft gefilmt von Kameramann-Legende Bill Butler ("Der weiße Hai", "Einer flog über das Kuckucksnest"). Burgess Meredith ist wieder in der Rolle von Rockys Trainer Mickey zu sehen.
(ServusTV)
Zu allen sechs Rocky-Filmen schrieb Sylvester Stallone selbst das Drehbuch. Und wie schon im ersten Teil der Boxer-Saga führte Sylvester Stallone auch in "Rocky II" selber Regie. Mit der Erfindung und Verkörperung des Underdogs Rocky, der sich zum Ruhm boxt, gelang Sylvester Enzo Stallone der Durchbruch zum Weltruhm. Inspiriert zu dem Kämpferepos wurde Stallone durch eine Reportage über Muhammed Ali. Obwohl der Muskelmann jahrelang auf die Rolle des Action-Helden festgelegt war, spielte er zwischendurch auch immer wieder gebrochene oder komische Figuren ("Copland", 1997, "Stop! Oder meine Mama schießt", 1992). Nachdem es eine Weile ruhig um den Actionstar war, meldete er sich 2010 mit dem Actionkracher "The Expendables" erfolgreich zurück.
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