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Der Verdingbub
CH/D, 2011
- Platz 9830
56 Fans - Wertung0 13468noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Das Waisenkind Max kommt aus dem streng geführten Kinderheim als Verdingbub auf den Hof der Familie Bösiger. Max freut sich, endlich in einer richtigen Familie leben zu können. Um Anerkennung zu bekommen, arbeitet er viel. Bauer Bösiger ist froh, hat er doch genug Probleme mit seinem unfähigen Sohn Jakob und dem unrentablen Schattenhof. In seiner raren Freizeit spielt Max gern und gut auf der Handorgel, die er von seiner verstorbenen Mutter bekommen hat. Als eine neue Lehrerin aus der Stadt sein musikalisches Talent erkennt, darf Max sogar am lokalen Schwingfest vor der gesamten Gemeinde spielen. Das Glück ist allerdings nur von kurzer Dauer. Eifersucht und Missgunst sind stärker, die Handorgel landet im Feuer. Als die Lehrerin sich für ihn einsetzt, wird das Leben für Max auf der Dunkelmatte noch schlimmer.
Das Einzige, was seinen Überlebenswillen erhält, ist die Freundschaft zu Berteli. Das Mädchen ist in einer nahegelegenen Kleinstadt aufgewachsen. Weil die verwitwete Mutter die Familie nicht ernähren kann, werden ihr die Kinder weggenommen und an Bauern verdingt. Mit Berteli träumt Max sich nach Argentinien, in eine Fantasiewelt, wo ausschliesslich Fleisch gegessen wird und angeblich sogar die Heugabeln aus Silber sind. Da schlägt die Brutalität ein weiteres Mal zu: Berteli wurde vom Bauernsohn Jakob missbraucht und ist nun schwanger. Die Bäuerin nimmt eine Abtreibung vor, an deren Folgen Berteli stirbt. Nun ist Max allein. Dank eines unerwarteten Verbündeten schafft er die Flucht und macht sich auf, den Traum von Argentinien Wirklichkeit werden zu lassen; gerüstet mit der Handorgel, die ihm die Lehrerin zum Abschied geschenkt hat, und der Gewissheit, dass es da draussen in der Welt nur besser werden kann.
Mit «Verdingbub» rollt Markus Imboden ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte nochmals auf - ein Kapitel, das er aus seiner eigenen Familie kennt. Sein Vater ist als Waisenkind unter ähnlichen Umständen aufgewachsen wie Verdingkinder. Die fiktive Geschichte basiert denn auch auf realen Schicksalen. Max ist eines von zahllosen Kindern, die in der Schweiz noch bis in die 1960er-Jahre verdingt und auf Bauernhöfen oft wie Arbeitsvieh behandelt wurden.
«Der Verdingbub» ist mit über 225'000 Eintritten einer der erfolgreichsten Schweizer Kinofilme überhaupt. Zudem erhielt Max Hubacher für die Titelrolle den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller, Stefan Kurt wurde in der Kategorie Beste Darstellung in einer Nebenrolle ausgezeichnet.
Das Einzige, was seinen Überlebenswillen erhält, ist die Freundschaft zu Berteli. Das Mädchen ist in einer nahegelegenen Kleinstadt aufgewachsen. Weil die verwitwete Mutter die Familie nicht ernähren kann, werden ihr die Kinder weggenommen und an Bauern verdingt. Mit Berteli träumt Max sich nach Argentinien, in eine Fantasiewelt, wo ausschliesslich Fleisch gegessen wird und angeblich sogar die Heugabeln aus Silber sind. Da schlägt die Brutalität ein weiteres Mal zu: Berteli wurde vom Bauernsohn Jakob missbraucht und ist nun schwanger. Die Bäuerin nimmt eine Abtreibung vor, an deren Folgen Berteli stirbt. Nun ist Max allein. Dank eines unerwarteten Verbündeten schafft er die Flucht und macht sich auf, den Traum von Argentinien Wirklichkeit werden zu lassen; gerüstet mit der Handorgel, die ihm die Lehrerin zum Abschied geschenkt hat, und der Gewissheit, dass es da draussen in der Welt nur besser werden kann.
Mit «Verdingbub» rollt Markus Imboden ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte nochmals auf - ein Kapitel, das er aus seiner eigenen Familie kennt. Sein Vater ist als Waisenkind unter ähnlichen Umständen aufgewachsen wie Verdingkinder. Die fiktive Geschichte basiert denn auch auf realen Schicksalen. Max ist eines von zahllosen Kindern, die in der Schweiz noch bis in die 1960er-Jahre verdingt und auf Bauernhöfen oft wie Arbeitsvieh behandelt wurden.
«Der Verdingbub» ist mit über 225'000 Eintritten einer der erfolgreichsten Schweizer Kinofilme überhaupt. Zudem erhielt Max Hubacher für die Titelrolle den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller, Stefan Kurt wurde in der Kategorie Beste Darstellung in einer Nebenrolle ausgezeichnet.
(SRF)
Regisseur Markus Imboden, 1955 in Interlaken geboren, arbeitet seit 1986 als Regisseur und Drehbuchautor und gilt als einer der gegenwärtig erfolgreichsten Schweizer Filmemacher. Fürs Kino inszenierte er unter anderem die für den Deutschen Filmpreis nominierte Komödie "Frau Rettich, die Czerni und ich" (1998). Des Weiteren zählen Krimis wie zum Beispiel Folgen der Reihe "Bella Block" mit Hannelore Hoger zu seinen Projekten, ebenso wie der Kinderfilm "Heidi" (2001), der beim Internationalen Filmwochenende 2002 in Würzburg den Kinder- und Jugendfilmpreis erhielt. "Der Verdingbub" war in der Schweiz ein großer Publikumserfolg.
(MDR)
Daten
Weiterer Titel: L'enfance volée
Länge: ca. 110 min.
| Internationaler Kinostart | Do, 03.11.2011 |
| Deutscher Kinostart | Do, 25.10.2012 |
| Deutsche TV-Premiere | Fr, 05.09.2014 (arte) |
FSK 12
| Originalsprache: | Schweizerdeutsch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Katja Riemann]()
![Stefan Kurt]()
![Max Simonischek]()
![Max Hubacher]()
![Lisa Brand]()
![Miriam Stein]()
![Andreas Matti]()
![Heidy Forster]()
![Ursina Lardi]()
![Ernst C. Sigrist]()
![Christoph Hasse]()
![Peter Wyssbrod]()
![Christoph Gaugler]()
![Martin Hug]()
![Rebekka Burckhardt]()
![Hanspeter Müller-Drossaart]()
![Juan José Mosalini]()
- Regie: Markus Imboden
- Drehbuch: Plinio Bachmann, Jasmine Hoch
- Produktion: Christoph Hasse, Nicole Schwizgebel, Roland Stebler, Bremedia Produktion, Peter Reichenbach, Claudia Schröder
- Produktionsauftrag: BR
- Produktionsfirma: C-FILMS AG, Bayerischer Rundfunk, SWR, ARTE, ARD Degeto
- Musik: Benedikt Jeger
- Kamera: Peter von Haller
- Schnitt: Ursula Höf
- Szenenbild: Marion Schramm, Andi Schrämli, Nils Tünnermann, Thérèse Traber
- Maske: Barbara Grundmann, Marc Hollenstein, Anna Wirsch-Schiess
- Kostüme: Claudia Flütsch
- Regieassistenz: Richy Hafner, Simon Koller
- Ton: Christoph Hasse, Tom Weber
- Spezialeffekte: Christoph Hasse, Gino Haegler
- Distribution: Christoph Hasse
Der Verdingbub Streams
"Der Verdingbub" ist als Video/Stream erhältlich:
- MagentaTV
Deutsch 1080p Deutsch 720p ab € 9,99* Deutsch 1080p ab € 3,99* Deutsch 720p ab € 3,99* Deutsch 720p ab € 7,99* Deutsch 720p ab € 8,99 Deutsch 1080p ab € 3,99 - Prime Video Zusatz-Kanäle
Deutsch 1080p 
Deutsch 720p ab € 10,99 
Deutsch 1080p ab € 2,99
Einige Streaming-Daten in Zusammenarbeit mit via JustWatch.
im Fernsehen
In Kürze:
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Trailer
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Links
Externe Websites
Wikipedia: Der Verdingbub
Wikipedia: The Foster Boy
IMDb (Internet Movie Database)
Rotten Tomatoes
themoviedb
I InhaltsangabeB BilderA Audio/MusikV VideosF ForumN Blog/News
Kommentare, Erinnerungen und Forum
Bilder
Verdingbub Max findet Trost in der Musik: Max Hubacher als MaxBild: © ASCOT / MKNS
Katja Riemann (2.v.r.)Bild: © ASCOT / MKNS
Das Bauernpaar Bösiger Stefan Kurt (r.), Katja Riemann (l.)Bild: © ASCOT
Bild: © ASCOT
Das Bauernpaar Bösiger (Stefan Kurt, Katja Riemann) misshandelt die WaisenBild: © ASCOT / MKNS
Die Bäuerin Bösiger (Katja Riemann) und Berteli (Lisa Brand) beim Wurstmachen.Bild: © ASCOT
Bauer Bösiger schreckt nicht vor Gewalt zurück: Stefan Kurt als Bauer Bösiger, Max Hubacher als Verdingbub MaxBild: © ASCOT / MKNS
Max (Max Hubacher) freut sich, dass er in der Schule musizieren darf. Seine Lehrerin Esther (Miriam Stein) begleitet ihn am Klavier.Bild: © ASCOT / MKNS
Bild: © ASCOT
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