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Die Dinosaurier vom Südpol

(Lost Worlds: Dinosaurs of the South Pole) CDN, 2022

ZDF und Giant Screen Films
  • 12 Fans
  • Wertung0 144972noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Ein Team junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler reist ins Herz der Antarktis, um ausgerechnet an einem der lebensfeindlichsten Orte der Welt nach Fossilien zu graben. Angetrieben vor allem von der Frage, wie all die geheimnisvollen prähistorischen Kreaturen so nah am Südpol überleben konnten, trotzen die Forschenden Wind und Kälte. Die Welten, deren Spuren sie im Eis entdecken, sind atemberaubend: Herden der gewaltigen Titanosaurier durchstreiften im Sommer die Ebenen Antarktikas, kleine Proto-Reptilien passten sich mit ungewöhnlichen Organen an die monatelange Dunkelheit der Polarnacht an. Der südliche Kontinent war sogar Jagdgebiet eines großen Fleischfressers. Lange vor dem T-Rex stellte der gefiederte Cryolophosaurus seinen Beutetieren nach. Um Hinweise auf diese außergewöhnlichen Welten der Vergangenheit zu finden, müssen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zunächst in McMurdo, der größten permanenten Basis Antarktikas, auf das Überleben in der Eiswüste vorbereiten.
Erst dann fliegen sie weiter in Richtung Südpol zu ihrem Camp am Fuß des Shackleton-Gletschers, von wo aus sie ihre Grabungsziele täglich mit dem Helikopter erreichen. Die sechswöchige Expedition ist ein Knochenjob, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Zum ersten Mal ergibt sich ein Bild von bisher völlig unbekannten Ökosystemen. Die Funde legen sogar nahe, dass Antarktika während mehrerer, weltweiter Massensterben ein letztes Refugium für das Leben gewesen sein könnte.
(ZDF)
Daten
Länge: ca. 52 min.
Deutsche Stream-PremiereFr, 09.12.2022 (arte.tv)
Deutsche TV-PremiereSa, 10.12.2022 (arte)
Originalsprache:Englisch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

im Fernsehen

In Kürze:
  • Die Dinosaurier vom Südpol
  • Die Dinosaurier vom Südpol
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Bilder

  • Die Bandbreite der am Shackleton-Gletscher gefundenen Fossilien reicht von frühen Proto-Reptilien aus der Trias bis zu Dinosauriern aus der Kreidezeit.
    Bild: © Roger Smith / ZDF und Roger Smith
  • Vor 290 Millionen Jahren wuchsen Gingkobäume am Südpol. Mit Hilfe ihrer modernen Verwandten wollen WissenschaftlerInnen herausfinden, wie es den Pflanzen gelang, die monatelange Dunkelheit der Polarnacht zu überstehen.
    Bild: © ZDF und Swedish Museum of Natural History
  • Die Bandbreite der am Shackleton-Gletscher gefundenen Fossilien reicht von frühen Proto-Reptilien aus der Trias bis zu Dinosauriern aus der Kreidezeit.
    Bild: © Roger Smith / ZDF und Roger Smith
  • Ein gut erhaltenes Fossil eines Urtieres in der Antarktis
    Bild: © Roger Smith
  • Die Fossilien Antarktikas sind meist gut erhalten, da Eis ausgezeichnet vor Erosion schützt.
    Bild: © Roger Smith
  • Der Cryolophosaurus war der mächtigste Jäger der Antarktis, sehr wahrscheinlich gehörten die Glacialisaurier zu seinen bevorzugten Beutetieren.
    Bild: © Giant Screen Films
  • Der Cryolophosaurus könnte bereits Brutpflege betrieben haben.
    Bild: © Giant Screen Films
  • Titanosaurier nutzten Antarktika vermutlich als Landbrücke zwischen Südamerika und Australien, als die Südkontinente noch verbunden waren.
    Bild: © Giant Screen Films
  • Untersuchungen des Teams am modernen Ginkgo-Baum zeigten, wie die üppigen Urwälder der Antarktis den lichtlosen polaren Winter überstehen konnten.
    Bild: © Swedish Museum of Natural History
  • Die Glacialisaurier waren wahrscheinlich die Beutetiere des Cryolophosaurus: Beide Arten lebten zur selben Zeit in Antarktikas Wäldern.
    Bild: © Giant Screen Films
  • Die Glacialisaurier waren vermutlich die Hauptbeute des Cryolophosaurus. Aber längst nicht jede Jagd ging zu seinen Gunsten aus. Die Glacialisaurier waren gute Läufer und erreichten im Sprint um die 40 Kilometer pro Stunde.
    Bild: © ZDF und Giant Screen Films
  • Bild: © Arte
  • Bild: © Giant Screen Films
  • Viele Forscher trauen den antarktischen Dinosauriern zu, ihre Eier bereits wie Vögel selbst ausgebrütet zu haben. Im wärmeren Gegenden konnten ihre Verwandten die Eier der Sonne zum Ausbrüten überlassen, wie es viele heute lebende Reptilien tun.
    Bild: © Giant Screen Films / ZDF
  • Der Lystrosaurier ist einer der erfolgreichsten Bewohner Antarktikas. Er könnte aufgrund seiner Anpassungsleistungen nicht nur den polaren Winter Antarktikas, sondern auch ein Massensterben überstanden haben.
    Bild: © Giant Screen Films / ZDF
  • Der Kontinent Antarktika könnte den Titanosaurier als ein Art Autobahn gedient haben. Offenbar pendelten die Riesen über den Südkontinent zwischen ihren Hauptweidegebieten in Südamerika und Australien hin und her.
    Bild: © Giant Screen Films / ZDF
  • Der Cryolophosaurus wird von seinen Fans wegen seines auffälligen Knochenkamms auch "Elvis-Saurier" genannt. Lange bevor der T-Rex auf der Weltbühne erschien, jagte dieser Gigant am Südpol seine Beute.
    Bild: © Giant Screen Films
  • Glacialisaurier gelten als wahrscheinlichste Beutetiere des Cryolophosaurus. Sie haben die richtige Größe für den gefiederten Jäger und wurden in den selben Gesteinsblagerungen gefunden.
    Bild: © ZDF und Giant Screen Films
  • Lange Zeit hielten Wissenschaftler*Innen es für unmöglich, dass auch die gewaltigen Titanosaurier in Antarktika heimisch waren. Neue Knochenfunde legen mittlerweile allerdings nahe, dass die Riesen den Südkontinent zumindest im Sommer durchstreiften.
    Bild: © ZDF und Giant Screen Films
  • Auf dem Shackleton-Gletscher sucht der Paläontologe Nathan Smith nach Hinweisen, wie sich die verschiedenen Dinosaurierarten an die widrigen Bedingungen am Südpol angepasst haben könnten.
    Bild: © ZDF und Roger Smith
  • Dr. Nathan Smith untersucht ein Fossil auf dem Shackleton-Gletscher.
    Bild: © Roger Smith

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