Er ist überlebensnotwendig - und dem Tod doch verwandt. Er gilt als Schleuse zu unserer Seele und als Quell tieferer Einsicht. Wer ihn nicht findet, vermag zu verzweifeln. Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Philosoph:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen mit ihm - und immer noch birgt er ein Geheimnis. Nicht selten ist er von unangenehmen Störgeräuschen begleitet: Der Schlaf. Regisseur Stefan Wolner nähert sich diesem alltäglichen und doch verrätselten Lebensbegleiter aus unterschiedlichsten Perspektiven: Was weiß die Forschung über den Schlaf und wonach sucht sie immer noch? Wie konnte es dazu kommen, dass es in unserer Leistungsgesellschaft ein Distinktionsmerkmal wurde, nicht zu schlafen? Wie können wir unsere Träume steuern und warum sind diese seit der Antike ein zeitloses Thema? Und wie nützen Künstler:innen - von den Surrealisten bis zu heutigen Schlafperformer:innen - den Schlaf für ihre Werke?...
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