Ein poetischer Kulissenfilm über das Aufpassen auf Andere, über Menschen und beschützende Maschinen. Ja, man möchte aufpassen. Darauf, dass der kleine Bruder nicht raucht, dass sich Kinder nicht verletzten, keiner unvernünftig gegenüber sich selbst und anderen ist. Doch wie weit kann Paternalismus gehen? Was macht das mit demjenigen, der ihn ausübt? Die Geschichte ist ein Plädoyer für den aufgeklärten Humanismus. Ein Eintreten für Solidarität. Eine Reflexion über den schmalen Grat zwischen Selbstaufopferung und Eigenverantwortung. Der Film ist eine Produktion der Chemnitzer Filmwerkstatt. Er gewann 2017 den "Kurzfilmpreis Spielfilm National" beim "Schlingel", dem Internationalen Filmfestival für Kinder und junges Publikum in Chemnitz. Die Jurybegründung lautete: "In einer magischen Kulisse gleitet der Zuschauer durch choreografierte Lebenswelten, die mit Zahnrädern, Maschinen und eigenwilligen Charakteren inszeniert wurden. Als Plädoyer für den aufgeklärten Humanismus wird - in dieser fast märchenhaften Metapher - das Einstehen für Solidarität und die Reflexion über den schmalen Grat zwischen selbstaufopferischem und eigenverantwortlichen Tun verhandelt. Die Miniaturisierung der Welt wird klug mittels Stop-Motion und realen Schauspielern umgesetzt. Ein faszinierendes Kleinod mit einem sympathischen Zeigefingergestus."...
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.