Bis vor wenigen Jahren war Aspern nichts als ein flacher, unauffälliger Landstrich im Nordosten von Wien. Jetzt steht dort ein in Europa einzigartiges Siedlungsprojekt. Bis 2030 sollen hier zwanzigtausend Menschen wohnen und arbeiten. "Seestadt Aspern" haben die Planer ihr Projekt genannt. Bunt sollte es werden, autofrei, ein rotgrünes Vorzeige Wohnbaumodell rund um einen eigens gebaggerten See. Werden sich die Erwartungen der Bewohnerinnen und Bewohner erfüllen? Oder wird die Seestadt das nächste Ghetto am Rand der Stadt? Filmemacherin Mirjam Unger hat vor zwei Jahren die Erwartungen und Hoffnungen der ersten Bewohner eingefangen und auch die ersten Konflikte.
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