Frederike entdeckt einen Knoten in ihrer Brust. Die Termine bei ihrer Frauenärztin sind ausgebucht, die diensthabende Assistentin schickt sie wieder weg. Als sie endlich einen Termin bekommt, lautet die Diagnose Brustkrebs - medizinisch Mamakarzinom - ein bösartiger Tumor der Brustdrüse. In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Brustkrebs gilt als die häufigste Krebserkrankung der Frau und jährlich werden ca. 5.000 neue Fälle diagnostiziert. Rund 1.700 Frauen verlieren den Kampf. Frederike ist Schauspielerin mit Engagement am Grazer Schauspielhaus. Gemeinsam mit Sabine Derflinger macht sie sich an die Umsetzung einer Dokumentation über ihre Krankheit. Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte des Films führt zu einem außergewöhnlichen Film, in dem die Protagonistinnen Frederike und Marijana (ebenfalls Brustkrebs-Patientin) als gleichwertige Gestalterinnen mitwirken. Mit eigenen Kameras ausgestattet, filmen sie ihren Alltag unabhängig von den eigentlichen Dreharbeiten und bestimmen so nicht nur den Grad der Intensität, der Offenheit und Diskretion des Films durchwegs selbst, sondern erreichen auch eine besondere Authentizität.
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