In einem Wald bei Meßkirch in Oberschwaben: mittelalterlich gekleidete Menschen fällen Bäume, beackern Felder und bauen Hütten - ohne moderne Arbeitsgeräte. Ausschließlich mit Methoden des frühen Mittelalters wollen die rund 40 Frauen und Männer ein Kloster errichten - mit Wohnhäusern, Werkstätten, Ställen, einem Krankenhaus, einem Friedhof und dem Klostergebäude mit einer 70 Meter hohen Abteikirche sowie drei Brauereien. Erfahrene HandwerkerInnen, HistorikerInnen und ArchäologenInnen wollen den berühmten Sankt Galler Klosterplan umsetzen. Gezeichnet wurde diese älteste, noch erhaltene Architekturzeichnung des Abendlandes um das Jahr 820 auf der Insel Reichenau. Der Bau der ersten Steingebäude verzögert sich, weil es nach mittelalterlicher Methode nicht gelingt, festen Mörtel herzustellen. Dann kommt 2020 die Corona-Pandemie als zusätzliches Erschwernis hinzu. Die Dokumentation schildert die Jahre 2019 bis 2021 des ambitionierten Mittelalter-Experimentes.
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