Elmyr de Hory ist Kunstfälscher und hat Mitte des vergangenen Jahrhunderts Meisterwerke gefälscht und an große Museen verkauft. Als jedoch der Schriftsteller Clifford Irving eine aufklärende Biographie über den Fälscher herausbringt, ist dessen Karriere praktisch beendet. Aber auch Irving entpuppt sich als Krimineller. Er hat eine Biografie über den geheimnisvollen Millionär Howard Hughes verfasst, die von vorne bis hinten erfunden ist. Auf diese beiden Fälle konzentriert sich Orson Welles' in seinem faszinierenden Film-Essay "F wie Fälschung", der sich stilistisch sowohl aus dem Dokumentar- als auch dem Spielfilm bedient. Wirklichkeit und Fiktion, Fälschung und Original sind in diesem ironisch-witzigen Film kaum auseinanderzuhalten, was von Regisseur und Hauptdarsteller Orson Welles sicher auch so beabsichtigt ist. Einen Gastauftritt hat die kroatisch-französische Schauspielerin Oja Kodar - treue Gefährtin und engste Mitarbeiterin von Welles bis zu seinem Tod.
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