Der Film stellt die verschiedenen Bedeutungen des Wortes "Liebe" in Wilhelm Furtwänglers Leben, Denken und Musizieren vor und verknüpft sie miteinander. Mit Humor und Leidenschaft erzählt seine Witwe, Elisabeth Furtwängler, ihre Liebesgeschichte mit dem Dirigenten, von der ersten Begegnung bis zu Furtwänglers Tod. Durch ihre Augen blickt der Film auf die Vergangenheit, ungeschönt und ehrlich. Jan Schmidt-Garres Film-Essay wurde seit seiner Erstausstrahlung mehrfach preisgekrönt.
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