Jahrhundertelang strebte der Mensch danach, den Planeten Erde zu kontrollieren und auszubeuten. Beides führte zur Zerstörung vieler Gebiete: Die Regenwälder im Amazonasgebiet schwinden. Die Müllberge Afrikas wachsen und Pestizide vergiften die Felder. Mithilfe überwältigender Aufnahmen aus 21 Ländern zieht der Dokumentarfilm eine Bilanz zum Thema Naturschutz. Dabei kommen auch einflussreiche Persönlichkeiten zu Wort, etwa der russische Friedensnobelpreisträger Mihail Gorbatschow, der britische Wissenschaftler James Lovelock, die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai sowie der französische Philosoph Edgar Morin.
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