Die amerikanische Mustersiedlung "Camelot Gardens" scheint eine perfekte kleine Welt zu sein: abgeschottet von verderblichen äußeren Einflüssen und so gepflegt, dass man von der Straße essen könnte. Die zehnjährige Devon ist gerade erst hierher gezogen. Anders als ihre gesellschaftlich ambitionierten Eltern Clare und Morton, die den Kontakt zur wohlhabenden Nachbarschaft pflegen, fühlt das Mädchen sich freilich fehl am Platz. Devon hat zwei schwere Herzoperationen hinter sich, und die Erfahrung des nahen Todes hat sie in eine Art innere Emigration getrieben: Statt für wohltätige Zwecke Kekse zu verkaufen, wie es von einem netten Mädchen erwartet wird, erzählt sie sich Gruselgeschichten, montiert ihren Puppen die Arme ab und stöbert im Wald herum. Einen verwandten Geist glaubt sie in dem ähnlich introvertierten und eigensinnigen 21-jährigen Gärtner Trent gefunden zu haben, der täglich in die Siedlung kommt, um sich ein paar Dollar zu verdienen. Leute wie Trent sind in "Camelot Gardens" geduldet, weil nun mal jemand den Rasen mähen oder die Post bringen muss. Aber selbst Devon spürt, mit welcher Herablassung der junge Mann behandelt wird. Als sich zwischen den beiden eine verhaltene Freundschaft anbahnt, kommt der latente Konflikt zwischen den Bewohnern der Siedlung und denen "von draußen" zum Ausbruch. Trent wird nicht nur irrtümlich für eine Reihe von Diebstählen verantwortlich gemacht - Clare und Morton verdächtigen ihn sogar, sich an ihrer Tochter vergriffen zu haben.
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