Der Wiener Maler Oskar Koschka lebt in dauernden Geldnöten und in Zeiten wie diesen geht es ihm noch schlechter als früher. Jetzt ist seine letzte Habe vom Zugriff des Gerichtsvollziehers bedroht. Und gerade erwartet seine Frau ihr zweites Kind. Aber da scheint sich ein Lichtstreifen am Horizont abzuzeichnen: Ein Schulfreund Oskars aus seiner Heimatstadt Graz, Leiter der Grazer Raiffeisenbank, arrangiert eine Ausstellung der Werke „des großen Oskar Koschka“ in den Räumen seiner Bank. Der Maler weiß, was er seinem Ruhm schuldig ist und schwebt von Wien aus mit dem Flugzeug in Graz ein. Dagegen lässt er seine Frau und seinen altklugen Sohn Oskar jun. mit der Bahn nachreisen. Aber nichts von dem, was Oskar Koschka sich von dieser Graz-Reise versprochen hatte, erfüllt sich. Er bekommt nicht den erhofften Bankkredit, sondern landet sogar wegen einem seiner Bilder vorrübergehend im Gefängnis. Die Ausstellung artet in einen Skandal aus. Aber damit noch nicht genug: Seine Frau verlässt ihn und seine Mutter, eine Kleptomanin, stirbt beim Verschlucken einer gestohlenen Perlenkette ...
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