"Izkor - Sklaven der Erinnerung" beschreibt, wie Jugendliche die vier grundlegenden Feiertage Israels im April erleben. Der Film ist ein Mosaik der israelischen Gesellschaft, die im Schatten einer Vergangenheit lebt, die nur ihr gehört. Es wird deutlich, wie die gelehrte Erinnerung das kollektive Verhalten ebenso wie das individuelle regelt.
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