Marokko im 18. Jahrhundert: Der Sultan des Landes macht dem König von Frankreich ein großes Geschenk - das arabische Rennpferd Sham mitsamt dem Stalljungen Agba. Doch am französischen Hof erkennt man den Wert des edlen Tieres nicht. Man setzt Sham zuerst als Kutschergaul ein und verkauft ihn schließlich an wechselnde Eigentümer in England. Erst Lord Granville weiß das Pferd zu schätzen und begründet mit Shams Fohlen Lath den Ruhm arabischer Rennpferde in Europa.
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