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Letzte Chance für Harry

D, 1998
Letzte Chance für Harry
Bild: rbb/ARD/Degeto
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Filminfos

Der obdachlose Harry Strehle nimmt die Papiere des scheinbar toten kanadischen Managers Simon Spradow an sich. Damit öffnen sich ihm plötzlich die Türen zur feinen Gesellschaft, während Simon überall der Zutritt verwehrt wird und er hilflos auf der Straße landet. Nur die fürsorgliche Stadtstreicherin Rotwein-Biggy und das resolute Straßenmädchen Gabi helfen ihm. Als er Harry gefunden hat, decken sie gemeinsam einen skrupellosen Plan in Simons Finanzagentur auf. Zum ersten Mal seit langer Zeit standen die beiden Vollblutschauspieler Harald Juhnke und Günter Pfitzmann in Karsten Wichniarz' rührendem und brillant gespielten Großstadt-Märchen wieder gemeinsam vor der Kamera. Vor dem Hintergrund der neuen Hauptstadt-Realitäten überzeugen Juhnke und Pfitzmann in eindringlichen Rollen als urberliner Charaktere mit Alltagswitz, Gemüt und Improvisationstalent. * Berlin, zur Weihnachtszeit. Frierend zieht der obdachlose Harry Strehle (Harald Juhnke) durch die nächtlichen Straßen. Auf der hoffnungslosen Suche nach einem Schlafquartier findet er den kanadischen Manager Simon Spradow (Günter Pfitzmann), der von einem Auto angefahren wurde. Er hält den Ohnmächtigen für tot und kann der Versuchung nicht wiederstehen, dessen warmen Mantel zu übernehmen. Mit Simons Papieren quartiert sich Harry unbemerkt in dessen Nobelhotel ein. Rasch findet er Gefallen an dem neuen Leben, in dem sich für ihn unerwartet alle Türen öffnen. Am nächsten Morgen wird er von der ahnungslosen Daniela Koch (Christiane Hörbiger) abgeholt. Die Chefin der Berliner Filiale der Börsenmakleragentur "World Trust" hat sich den berüchtigten Controller aus Toronto viel resoluter vorgestellt und ist von seiner schüchternen Höflichkeit angetan. Sie sorgt sich auch deshalb so sehr um ihn, damit ihr ehrgeiziger Mitarbeiter Roland Schneider (Horst-Günter Marx) genug Zeit hat, um ein misslungenes Börsengeschäft in Ordnung zu bringen. Simon Spradow versucht unterdessen vergeblich, mit seinen zerlumpten Kleidern in sein Hotel zurückzukehren. Auch an der Pforte der "World Trust" wird er unsanft abgewiesen und die Polizei fühlt sich durch seine Geschichte vom gestohlenen Pass bloß provoziert. Simon muss sich mit dem harten Leben auf der Straße abfinden. Nur weil er beherzt eingreift, als der Zuhälter Erwin (Rolf Zacher) das aufsässige Straßenmädchen Gabi (Birge Schade) verprügeln lässt, kommt er bei ihr doch noch zu einer warmen Mahlzeit und einem Dach über dem Kopf. Gabi ist von Simons Ritterlichkeit so beeindruckt, dass sie ihm die abenteuerliche Geschichte vom reichen Kanadier glaubt. Simons Versprechen, sie dorthin mitzunehmen, hält sie aber für leer. Harry hat derweil seine alten Freunde nicht vergessen. Als sie ihn in einem teuren Restaurant entdecken, lädt er sie demonstrativ an seinen Tisch. Dabei erfährt er, dass seine betagte Freundin "Rotwein-Biggy" (Gudrun Okras) todkrank ist. Obwohl sie keine Krankenversicherung hat, kann er sie mit Simons Kreditkarten in einer Klinik unterbringen. Simon hat sich aber längst an Harrys Spur geheftet. Als er ihm endlich gegenübersteht, hat er schon zu viel auf der Straße erlebt, um Harry den Schwindel wirklich übelnehmen zu können. Zudem entgehen sie knapp einem weiteren Autounfall. Simon wird klar, dass er das Opfer eines Anschlags werden sollte. Mit Hilfe seines neuen Freundes Harry dringt er ins "World Trust"-Büro ein und entdeckt eine brisante Affäre. Die Vollblutschauspieler Harald Juhnke und Günter Pfitzmann standen erstmals seit Jahren wieder gemeinsam vor der Kamera. In Karsten Wichniarz' rührendem modernen Großstadtmärchen spielen sie sich in urberlinerischen Charakterrollen die Bälle nur so zu. Die Inszenierung steht in der Tradition der großen Weihnachtsfilme im Ersten ("Der kleine Lord") und bezieht auf überzeugende Weise den harten sozialen Kontrast der neuen Hauptstadt mit ein. Gedreht wurde im wiedereröffneten Hotel Adlon, aber auch in den weniger noblen Gegenden von Berlin.
(SWR)
Rubrik: Komödie
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