Als Lore sechs Jahre alt war, wurde ihre Mutter nach Auschwitz deportiert. Heute, Jahrzehnte später, schreibt Lore lieber Artikel aus dem "Weser-Kurier" ab und archiviert diese, anstatt mit ihrer Tochter Kim über ihr Leben und ihre schreckliche Vergangenheit zu sprechen. Es herrscht viel Wut, aber auch viel Liebe zwischen den Frauen, die versuchen, eine gemeinsame Basis zu finden.
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Holocaust-Überlebende Lore Kübler und ihre Tochter Kim Seligsohn (l.) besuchen zum ersten Mal gemeinsam das Grab von Kims Bruder, der sich vor zwanzig Jahre das Leben nahm.
Lore war sechs Jahre alt, als ihre Mutter nach Auschwitz deportiert wurde. Was heißt es, die Tochter einer Frau zu sein, die vom Holocaust gezeichnet ist? Kim Seligsohn, Lores Tochter, ist Sängerin. Die Musik gibt ihrem Schmerz eine Form - und entwickelt eine Wucht und Direktheit, wie sie kein Geschichtswissen vermitteln kann. Ein Film über die Gegenwart der Vergangenheit. - Kim Seligsohn und ihre Mutter Lore Kübler in Bremen.