Menahem wächst in einem ultraorthodoxen Viertel in Jerusalem auf. Sein Vater, Rabbi Abraham, nimmt die religiöse Erziehung seines Sohnes sehr ernst und betet regelmäßig mit ihm. Der kleine Menahem hingegen interessiert sich für ganz andere, nämlich profane Dinge, wie das Vogelnest vor dem Fenster oder die Tauschkarten vom Schulhof. Er denkt lieber darüber nach, ob Tiere auch eine Seele haben und beobachtet das Geschehen in den Straßen des Viertels sehr aufmerksam. Das jedoch sieht Rabbi Abraham gar nicht gern. In einem Wutanfall lässt er den kleinen Menahem die Tauschkarte zerreißen, die für ihn nur Götzenanbetung darstellt. Menahems Mutter, eine duldsame und zurückhaltende Frau, kann ihrem Sohn nur bedingt helfen, da sie gegen ihren Mann und seine strengen Erziehungsmethoden nicht aufbegehrt. Rabbi Abraham jedoch scheint blind geworden zu sein für die Bedürfnisse und Wünsche seines kleinen Sohnes. Die Lage verschlimmert sich dramatisch, als die Familie im Sommer ans Tote Meer fährt, um Urlaub zu machen und sich dort ein schreckliches Unglück ereignet.
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