"Wasser war das treibende Element in meinem Leben. Eigentlich würde ich gern im Wasser leben wollen, eigentlich wäre ich gern ein Unterwassermensch, aber dann hätte ich die Schauspielerei ein wenig vernachlässigen müssen." So privat und entspannt wie in dem 30-minütigen Film "Nicht reden, machen", der am 23. Juli (21.45 Uhr) im Ersten gesendet wird, hat man Schauspieler Götz George bislang selten erlebt. Mit großer Liebe und Stolz schwärmt er von "seiner" Insel Sardinien, neben Berlin seit 30 Jahren seinem - mittlerweile - ersten Zuhause, aus dem er die Ruhe und Kraft für seine Arbeit, dem Drehen in Deutschland, schöpft. "Ich glaube, ich werde meine letzten Jahre am Meer verbringen", sagt er denn auch mit einem nachdenklichen Blick aufs Wasser.
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