Der Sommer liegt schwer auf Schattin, einem winzigen Ort im Norden von Mecklenburg-Vorprommern. Hier lebt die 24-jährige Christin (Saskia Rosendahl) zusammen mit ihrem Freund Jan (Rick Okon) auf dem Milchviehhof seines Vaters. Ihre Liebe ist schon lange erloschen und Christin will der Provinz eigentlich schon ebenso lange entfliehen. Als sie eines Tages den Windkraftingenieur Klaus (Godehard Giese) aus dem so fern erscheinenden Hamburg kennenlernt, ändert sich ihr Leben schlagartig.
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Wer's braucht.... Das "Landleben" sieht eigentlich so aus, dass man jeden Tag alle Hände voll zu tun hat, und wenn einen das langweilt, KÖNNTE man sich natürlich aufraffen, sich von seinem Partner, der Landwirt ist, trennen, und seine Erfüllung in der tollen, ja viel herzlicheren (z.B. im Berghain) großen Stadt suchen. Aber auch in diesem Drehbuch fällt der armen armen Protagonistin nicht mehr ein als ihren Partner zu betrügen, mit diesem Windkraft Ingenieur, der aber als dauerhafte Beziehung auch nicht geeignet ist, und, wie blöd, als sie dann von ihrem Partner rausgeworfen wird, dann bei einem anderen Typen landen zu wollen, der vor ihren Augen verhaftet wird. Für mich ist dieser Film keine Absage an das "Landleben", sondern zeigt nur eine Frau, die zwar von allem genervt ist, aber zu bequem/feige/what-ever, fair und aufrecht ein anderes Leben zu suchen: - trenn Dich sauber von Deinem Partner, wenn der so schlimm ist, anstatt ihn zu betrügen, - geh woanders hin, ist ja kein Gefängnis, das Leben auf dem Land.
Bilder
Christin (Saskia Rosendahl) beobachtet ihren Freund Jan. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.