In 60 jeweils einminütigen Einstellungen analysiert der in Milwaukee geborene James Benning in seinem 1977 gedrehten Film "One Way Boogie Woogie" mit formalistischer und minimalistischer Strenge das industrialisierte Tal, in dem er aufwuchs. Der Titel bezieht sich auf das Gemälde "Broadway Boogie Woogie" von Piet Mondrian, "One Way" ist dabei eine Anspielung auf die vielen Einbahnstraßenschilder, die in dem Film vorkommen. Mit plakativen Farben und extrem stilisierten Kompositionen, die auf witzige Weise mit den Möglichkeiten des filmischen Raums spielen, reduziert Benning den Ort auf das Wesentliche. 27 Jahre später kehrt Benning an dieselben Drehorte zurück und hält fest, was sich verändert hat.
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