Sidney Prescott (Neve Campbell) will es nicht wahrhaben. Vieles deutet darauf hin, dass der mysteriöse Killer mit der Ghostface-Maske erneut sein Unwesen treibt. Mittlerweile ist die 21-jährige Sidney aus Woodsboro weggezogen und studiert an einem College. Aber zwei Jahre nach der brutalen Mordserie in ihrer Heimatstadt werden erneut zwei von Sidneys Freunden brutal ermordet. Und das ausgerechnet bei der Premiere des Kinofilms "Stab", der Verfilmung der Woodsboro-Morde. Für die Polizei und Deputy Dewey Riley (David Arquette) bleibt die Identität des verkleideten Täters ein Rätsel. Wurden damals die Falschen verhaftet? Oder handelt es sich um einen Nachahmer? Die Reporterin Gale Weathers (Courtney Cox), die über die Vorgänge von vor zwei Jahren ein Buch geschrieben hat, will sich an der Jagd nach dem maskierten Serienkiller beteiligen. Unter anderen gehört Sidneys neuer Freund Derek zum Kreis der Verdächtigen. Weitere Morde geschehen. Und auch für Sidney scheint es diesmal kein Entkommen zu geben. Der zweite Teil der "Scream"-Thrillerserie wurde erneut mit leicht ironischem Unterton von Wes Craven inszeniert und war finanziell noch erfolgreicher als sein Vorgänger. Für Kinofreunde ähnelt "Scream 2" einem großen Ratespiel, denn der Film ist gespickt mit Zitaten und Querverweisen auf Genreklassiker wie "Alien", "Terminator" und "Der Pate". Erneut wirken mit Neve Campbell als Sidney Prescott sowie Courtney Cox ("Friends") in der Rolle der TV-Reporterin Gale Weathers. Auch David Arquette ist wieder als leichtgläubiger Cop Dewey Riley zu sehen.
(ServusTV)
"Wie schon bei dem Kulterfolg 'Scream' zeichnen für dieses intelligente Genrewerk wieder Wes Craven und der Drehbuchautor Kevin Williamson verantwortlich. Dabei herausgekommen ist kein Abklatsch des cleveren Originals, sondern ein intelligenter Thriller mit überraschenden Wendungen, Schockmomenten und zahlreichen Filmzitaten. (...)Mit der virtuos dosierten Mischung aus unerträglicher Spannung, Humor und Ironie ist es Wes Craven gelungen, sein eigenes Werk 'Scream' noch zu übertreffen." (dpa) "Sequels sind selten echte Brüller. Wes Craven schafft das Kunststück: Die doppelbödige Ironie, mit der er das Serienkiller-Genre reanimiert, sorgt für Mordsspaß. (...) Williamson ist noch cleverer, verschlagener ans Werk gegangen als beim Vorgänger..." (Cinema.de) 12 Jahre nach "A Nightmare On Elm Street" sorgte der ehemalige Soziologie-Professor Wes Craven 1984 mit "Scream" für die Wiederbelebung des Slasher-Movies, der fortan in Hollywood eine regelrechte Renaissance erlebte. Nach diesem überwältigenden Erfolg taten sich Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson 1997 erneut zusammen, um ihrem Publikum mit "Scream 2" das Fürchten zu lehren. Dabei trotzten sie der Tatsache, dass ein Sequel nie an die Qualität des Originals herankommt, und schufen nicht etwa eine billige Kopie, sondern einen intelligenten, mit Filmzitaten gespickten Horror-Thriller, der bis zuletzt mörderisch spannend bleibt und seine Protagonisten dabei noch über Sinn und Unsinn von Fortsetzungen diskutieren lässt. So spielte auch "Scream 2" allein in den USA über 100 Millionen Dollar ein und wurde weltweit zum Box-Office-Hit. "Scream 3" folgte dann im Jahr 2000. Damit das Kinopublikum von "Scream 2" tatsächlich in Hochspannung versetzt werden konnte, war strikte Geheimhaltung erforderlich, denn zwei Tage nachdem Kevin Williamson dem Team die ersten Seiten des Scripts ausgehändigt hatte, erschienen diese im Internet. Es wurde ein neues Drehbuch geschrieben, das man vorsichtshalber gar nicht erst ausdruckte. Erst beim Dreh gab Craven seinen ahnungslosen Schauspielern die entsprechenden Anweisungen und Dialoge für die jeweilige Szene. Wer der Mörder ist, wussten also auch Cast und Crew bis zum letzten Drehtag nicht. Neve Campbell, die auch hier wieder die Hauptrolle spielt, wurde durch "Scream" über Nacht zum Weltstar und beeindruckte anschließend unter anderem auch in "Studio 54" und in Robert Altmans "The Company - Das Ensemble". Als ehemaliger Polizist Dewey überzeugt Patricia und Susanna Arquettes jüngster Bruder David, der sich bei den Dreharbeiten zu "Scream" in Kollegin Courteney Cox ("Friends") verliebte und sie 1999 geheiratete. Sowohl Arquette als auch Campbell erhielten für "Scream 2" und "Scream 3" jeweils einen Blockbuster Entertainment Award. In einer kleinen Rolle gleich am Anfang des Films ist Omar Epps zu sehen. Der 1973 in Brooklyn geborere Schauspieler dürfte den meisten Zuschauern durch seine Rolle als Dr. Foreman in der TV-Serie "Dr. House" bestens bekannt sein.
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Alles würde seinen normalen Gang am Windsor College gehen, wäre nicht der neueste Hit "Stab" ins Kino gekommen. Denn für Mickey (Timothy Olyphant, l.), Randy (Jamie Kennedy, 2.v.l.), Sidney (Neve Campbell, M.), Derek (Jerry O'Connell, 2.v.r.) und Hallie (Elise Neal, r.) endet das Drama ihres Lebens nicht auf der Leinwand ...
Nach zwei Jahren tauchen unerwartet der Deputy Dewey Riley (David Arquette, l.) und die Journalistin Gale Weathers (Courteney Cox, r.) auf dem Schauplatz der ehemaligen Geschehnisse auf ...
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Durch die Verletzungen, die sich Dewey (David Arquette) bei dem Versuch Sidney vor dem skrupellosen Killer zu schützen, zugezogen hat, muss er seine vielversprechende Karriere als Hilfssheriff aufgeben ...
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