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Shoppen

D, 2006
Shoppen
Bild: SWR
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  • Wertung0 20378noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 03.05.2007
Deutsche Erstausstrahlung: 06.07.2009 (Das Erste)
2006 überraschte der Münchner Ralf Westhoff mit seinem Debütfilm "Shoppen", bei dem er 18 Teilnehmer beim Speed-Dating, der extraschnellen Suche nach dem zukünftigen Lebenspartner, beobachtet. Dabei gelang es Westhoff seine Protagonisten, die im Wesentlichen aus jungen Mitgliedern der Münchner Theaterszene stammten, glaubwürdig als Individuen mit Ecken und Kanten zu zeichnen. Ein humorvolles Porträt einer neuen Singlegeneration und einer speziellen Art, die große Liebe zu finden. Neun Frauen, neun Männer, ein Ziel: 18 Großstadt-Singles suchen beim Speed-Dating einen passenden Partner. Fünf Minuten Zeit haben sie, um ihr Gegenüber kennenzulernen, am Ende müssen sie sich entscheiden. Im Rennen gegen die Zeit kommt es darauf an, sich optimal zu verkaufen, aber auch den anderen zu entdecken. Die Gespräche drehen sich um Cappuccino und Gin Tonic, Allergien und Neurosen, um Linienbusse, Rußfilter, Obstkisten, unfruchtbare und fruchtbare Tage, um Schnäppchen und Designerstücke - und um das Alleinsein. Man darf nicht zimperlich sein, will man hier die Liebe seines Lebens finden. Am Ende werden die Karten noch einmal neu gemischt. Bei seiner Weltpremiere wurde "Shoppen" mit Szenenapplaus gefeiert. Bei den 40. Internationalen Hofer Filmtagen entpuppte sich der Film als Publikumsliebling und wurde ohne große Stars ein Überraschungserfolg mit über 300.000 Zuschauern. Beim Bayerischen Filmpreis 2007 wurde Westhoff als bester Nachwuchsregisseur und für das beste Drehbuch ausgezeichnet, beim Deutschen Filmpreis wurde er in den Kategorien "Bester Spielfilm" und "Bestes Drehbuch" nominiert. Für die jungen Darsteller, von denen eine Vielzahl aus der Münchner Theaterszene stammten, war "Shoppen" das Sprungbrett zum Film. Katharina Marie Schubert war anschließend z. B. in Krimiserien, den "Buddenbrocks", "Rubbeldiekatz", "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Wir sind die Neuen" zu sehen. Für "Ein Geschenk der Götter" wurde sie 2015 als beste Hauptdarstellerin für den Deutschen Filmpreis nominiert. Außerdem ist sie Filmpreisträgerin der Stadt Hof. Auch für Stefan Zinner ging es nach "Shoppen" richtig los. Er entwickelte sich zum Star mit bairischem Dialekt. So war er z. B. im Kino in "Beste Zeit", "Räuber Kneißl" und "Die Perlmutterfarbe" zu sehen. 2013 spielte er an der Seite von Gisela Schneeberger in der BR Fernsehserie "Im Schleudergang". Und auch bei den Eberhofer-Krimis "Dampfnudelblues", "Schweinskopf al dente", "Grießnockerlaffäre", "Winterkartoffelknödel" und "Sauerkrautkoma", durfte Stefan Zinner nicht fehlen. "Dem Kinodebütanten gelingt eine lebensnahe und nahezu gleichberechtigte Darstellung von 18 Figuren, denen er ... mit Gespür und Witz auf den Grund geht. Auch dank der guten Darsteller ein hierzulande außergewöhnliches Vergnügen." (Lexikon des Internationalen Films)
(BR Fernsehen)
Mit seinem Erstlingsfilm "Shoppen" ist Ralf Westhoff eine Komödie gelungen, die durch ihr starkes Ensemble und ihren Dialog-Witz überzeugt. Der Film ist ein mit intelligenten Pointen und lockerem Humor ausgestattete Komödie einer neuen Singlegeneration. Die "FAZ" lobt Westhoffs bemerkenswertes Talent für Dialoge und Timing. 2007 erhielt Westhoffs Debütfilm den Bayerischen Filmpreis. Ralf Westhoff, geboren 1969, begann seine Karriere mit dem Kurzfilm "Sonntag im September" (2000), der mit dem Prädikat "besonders wertvoll" von der Deutschen Film- und Medienbewertung versehen wurde. Darauf folgten die preisgekrönten Kurzfilme "Der Plan des Herrn Thomaschek" (2003) und "Der Bananenkaktus" (2004). 2006 drehte er seinen ersten Spielfilm, "Shoppen", für den er viel positive Kritik erhielt. 2010 feierte sein zweiter Spielfilm "Der letzte schöne Herbsttag", der humorvoll und einfühlsam eine moderne Beziehung beleuchtet, auf dem Münchner Filmfest seine Premiere. Zurzeit arbeitet Ralf Westhoff an seinem neuen Projekt "Hase und Igel" (2013).
(BR Fernsehen)
Rubriken: Liebesfilm, Komödie
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