Der Arbeiter Karl Age (Frits Helmuth/Mikael Helmuth), seit längerem in Pension, und seine Frau Regitze (Ghita Nörby/Rikke Bendsen) haben zu einem Fest in ihrer Laube eingeladen. Wenn Regitze einlädt, kommen sie alle, denn keiner kann so feiern wie Regitze. Während der Trinksprüche, den Witzen und Anekdoten, beim Tanzen, Trinken und Essen erinnert sich Karl Age zurück - an sein erstes Zusammentreffen mit Regitze und ihrem ersten langen Tanz. 30 Jahre sind das her. Er erinnert sich der Kämpfe mit Regitzes Mutter, die kein Verständnis für Karls und Regitzes sozialdemokratische Einstellung zeigte, an die schrecklichen Erlebnisse während der deutschen Besetzung, an Regitzes böse Auseinandersetzung mit dem erfolgreichen Jugendfreund Borge (Henning Moritzen/Mikael Moritzen), den sie „Unternehmerschwein“ beschimpfte, an die schmachvolle Situation, da ihr Sohn sich seines Arbeitervaters schämte, an die vielen gemeinsamen Feste und seine Eifersucht, wenn seine Frau Regitze von anderen Männern umschwärmt wurde. Und während Karl sich erinnert, tanzt Regitze an ihm vorbei, nicht ohne ihm einen Blick zuzuwerfen ...
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