Das junge Paar Margot (Anya Taylor-Joy) und Tyler (Nicholas Hoult) ist immer auf der Suche nach bisher weniger bekannten, ungeahnten kulinarischen Genüßen. Als sie im Internet von einem neuen, äußerst exklusiven Restaurant auf einer einsamen Insel erfahren, passt das natürlich perfekt für sie und sie machen sich auf den Weg. Auf der Insel empfängt sie der exentrische Küchenchef Slowik (Ralph Fiennes) und lädt sie ein, sein Menü in Gänze zu kosten. Schon bald stellt sich heraus, dass die Speisekarte einige Überraschungen für das Paar bereithält ...
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Der Film hat mich leider ziemlich enttäuscht und kann ihn somit nicht weiterempfehlen. Das Konzept des Film, ist nicht neu, bietet aber sehr großes Potenzial einen spannenden und intelligenten Film zu machen. Ich habe auch schon mehrere sehr gelungene Umsetzungen dieses Konzepts gesehen. Dieser Film verschenkt leider sein gesamtes Potenzial, weil er sich schlicht und ergreifend nur darauf beschränkt die Zustände in der Sterne-Gastronomie überspitzt darzustellen. Da frage ich mich: Wozu das ganze? Wenn ich wissen möchte, wie es in der Sterne-Gastronomie zugeht, schaue ich mir doch lieber einen informativen Dokumentarfilm an. Das grundlegende Konzept des Films ist das folgende: Auf der einen Seite gibt es den Gastgeber, der durchaus intelligent ist und über ein gewisses finanzielles Vermögen und Einfluss verfügt. Auf der anderen Seite befindet sich eine Gruppe an Gästen, die anfänglich als vollkommen zufällig erscheinen. Jedoch stellt sich später heraus, dass die Gäste vom Gastgeber gezielt eingeladen wurden, um sich für ihre Vergehen zu rechen. Dieses Konzept ist bekannt und verspricht viel Potenzial. Jedoch erfordert solch ein Film, dass auf alle Personen, also den Gastgeber und die Gäste intensiv eingegangen wird, man ihre Vorgeschichten und Beweggründe erfährt. Aber nichts davon geschieht hier. Vom Gastgeber erfährt mein rein gar nichts und über die Gäste wird nur mal kurz am Rande ihre sogenannten Vergehen erwähnt, wobei diese Vergehen in einigen Fällen schlicht lachhaft sind. Z.B. ist da ein Ehepaar, das man durchaus als Stammgäste bezeichnen kann, die aber die Gerichte des Gastgebers nicht zu schätzen wissen, oder ein Schauspieler, der in einem Film mitgespielt hat, der dem Gastgeber nicht gefallen hat. Einfach nur lachhaft. Da hätte ich mir eine deutlich bessere und tiefgreifendere Geschichte gewünscht. Die Darstellen, wovon einige durchaus hochkarätig sind, können in ihren Rollen durchaus überzeugen.