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11

Tierische Wohngemeinschaften

D, 2020

WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang
  • 11 Fans
  • Wertung0 124941noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

In der afrikanischen Savanne leben drei der größten Baukünstler der Tierwelt: Webervögel, Erdferkel und Termiten. In ihren spektakulären Bauwerken über, auf und unter der Erde leben sie allerdings nicht alleine! Jede Menge artfremder Untermieter finden sich in ihren Wohnungen ein. Vom kleinen Insekt, über Reptilien, Vögel bis hin zu großen Säugetieren. Besitzer und Untermieter leben nicht nur gemeinsam, sie ziehen auch Vorteile aus ihrem Zusammenleben. Manche kümmern sich um den Schutz, andere sorgen für Nahrung oder Sauberkeit und das für die ganze Gemeinschaft! In der afrikanischen Savanne leben drei der größten Baukünstler der Tierwelt: Webervögel, Erdferkel und Termiten. Siedelweber-Vögel leben in Kolonien.
Zu hunderten bauen sie ein tonnenschweres Nest in der jeder seine eigene Wohnung hat. Erdferkel bauen unterirdische Höhlensysteme metertief unter der Erde und Termiten bauen Hochhaus-ähnliche Gebäude aus Sand, Speichel und Kot. In ihren spektakulären Bauwerken leben sie alle aber nicht alleine! Jede Menge artfremder Untermieter finden sich in ihren Wohnungen ein. Vom kleinen Insekt, über Reptilien, Vögel bis hin zu großen Säugetieren. Besitzer und Untermieter leben nicht nur gemeinsam, sie ziehen auch Vorteile aus ihrem Zusammenleben. Wie viel sich die Mitbewohner der Gemeinschaft einbringen ist jedoch von WG zu WG unterschiedlich.
Zwergfalken, Uhus und Skinke sorgen bei den Webervögeln für Sicherheit und Ordnung und bekommen dafür eine Wohnung. Die Termiten hingegen werden von niemandem beschützt und eigentlich immer nur ausgenutzt. Ihre Bauwerke werden von Mitbewohnern beschädigt und sie werden gefressen. Sie fallen häufig Mietnomaden zum Opfer. In der Erdferkel-WG lebt jeder nach seinem eigenen Rhythmus. Die vielen Mitbewohner der unterirdischen Gemeinschaft begegnen sich kaum.
Sie teilen sich trotzdem sicheren Wohnraum, aber jeder gräbt seine eigenen Seitenwohnungen. Manche Mitbewohner, wie der Erdwolf, bekommen vom Erdferkel jedoch mehr als nur Wohnraum. Im Winter sind sie stark von ihm abhängig um an ihre Nahrung, besondere Termiten, zu gelangen. So profitieren sie auch außerhalb der Wohnung von den Bauherren.
(ARD)
Sieger des Preises der Jugendjury beim 15. Internationalen Naturfilmfestival Green Screen 2021.
(ARD)
Daten
Länge: ca. 43 min.
Deutsche TV-PremiereDo, 10.09.2020 (arte)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

im Fernsehen

In Kürze:
  • Tierische Wohngemeinschaften
  • Tierische Wohngemeinschaften
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Bilder

  • Diese Zwergmangusten machen sich auf den Weg zu einem neuen Termitenhügel. Regelmäßig zieht die gesamte Gruppe um. Die Zerstörungen, die ihre Wohnhöhlen am Termitenhügel hinterlassen, werden von den Termiten wieder repariert.
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl
  • Termitenhügel sehen von außen kaum bewohnbar aus für größere Tiere. Doch das Lüftungssystem im Inneren und die Kammern darunter bieten viel Platz für andere Tiere.
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl
  • Ein Erdferkel bei Nacht während der Nahrungsaufnahme. Erdferkel fressen fast ausschließlich Ameisen und Termiten, die sie mit ihrer 30cm langen Zunge aufschlecken.
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl
  • Das Film-Team der Text und Bild Medienproduktion zusammen mit Wissenschaftlern und Rangern auf der Suche nach Halsband-Zwergfalken in einem riesigen Siedelweber Vogelnest.; PHOENIX TIERISCHE WOHNGEMEINSCHAFTEN, am Montag (21.10.24) um 21:00 Uhr. Das Film-Team der Text und Bild Medienproduktion zusammen mit Wissenschaftlern und Rangern auf der Suche nach Halsband-Zwergfalken in einem riesigen Siedelweber Vogelnest. © phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang" (S2+). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang
  • Das Film-Team der Text und Bild Medienproduktion bei den Dreharbeiten in der südlichen Kalahari unter einem riesigen Siedelweber Vogelnest.
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang
  • Ein Termitenhügel wird von den Termiten verschlossen. Aus Speichel, Kot und Sand entsteht eine Masse, die nach der Trocknung hart wie Beton wird. Eine Matabele Ameise lauert am Loch um eine Termite zu schnappen.; PHOENIX TIERISCHE WOHNGEMEINSCHAFTEN, am Montag (21.10.24) um 21:00 Uhr. Ein Termitenhügel wird von den Termiten verschlossen. Aus Speichel, Kot und Sand entsteht eine Masse, die nach der Trocknung hart wie Beton wird. Eine Matabele Ameise lauert am Loch um eine Termite zu schnappen. © phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Marlen Hundertmark, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Marlen Hundertmark" (S2+). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de
    Bild: © phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Marlen Hundertmark
  • Ein Siedelweber Vogel schaut nach oben zu dem riesigen Gemeinschafts-Nest, an dessen Bau er zusammen mit hunderten Artgenossen beteiligt ist.; PHOENIX TIERISCHE WOHNGEMEINSCHAFTEN, am Montag (21.10.24) um 21:00 Uhr. Ein Siedelweber Vogel schaut nach oben zu dem riesigen Gemeinschafts-Nest, an dessen Bau er zusammen mit hunderten Artgenossen beteiligt ist. © phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang" (S2+). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Johann Lang
  • Bei Zwergmangusten kümmern sich nicht die leiblichen Mütter um den Nachwuchs, sondern rangniedrigere Weibchen. Sie passen auf während der Rest der Truppe auf Nahrungssuche ist.; PHOENIX TIERISCHE WOHNGEMEINSCHAFTEN, am Montag (21.10.24) um 21:00 Uhr. Bei Zwergmangusten kümmern sich nicht die leiblichen Mütter um den Nachwuchs, sondern rangniedrigere Weibchen. Sie passen auf während der Rest der Truppe auf Nahrungssuche ist. © phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl" (S2+). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de
    Bild: © WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl

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