Anhand von authentischen Aussagen der beiden Protagonisten Salomea Genin und Henriette Schulz, die sehr verschiedenartige Lebensgeschichten haben, wird die Zeit der 1960er-/70er-Jahre mit dem Abstand von heute reflektiert. Beide Frauen haben sich Anfang der 1960er-Jahre von West-Berlin aus um die Einbürgerung in die DDR bemüht, bzw. sind dorthin versetzt worden: Salomea Genin, geboren 1932 in Berlin, ist eine von den Nationalsozialisten vertriebene Berlinerin jüdischer Herkunft, die 1951 aus dem Exil in Australien zu den Weltjugendfestspielen nach Berlin (Ost) reist und dort ihre erste Begeisterung für die antifaschistische Bewegung in ihrer ehemaligen Heimat erfährt. 1954 stellt sie den ersten Einbürgerungsantrag, dem erst im zweiten Anlauf im Jahr 1963 stattgegeben wird.
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