"Liza Minelli" sitzt bei Käffchen und Zigarette im Friseursalon von Karla Löper. Die Haare will sie sich heute nicht schneiden lassen, aber ein bisschen reden mit "Füchschen", ihrer Friseuse. Neben ihr sitzt Frau Bickel unter der Haube. Sie kommt zweimal die Woche zum Waschen und Legen und ist bereits 89 Jahre alt. Frau Lesch kommt jeden Tag. Manchmal lässt sie sich von der Chefin "Uffrüsten" - sprich frisieren - aber meistens sitzt sie in einer Ecke und trinkt ihr Bier. Bei Udo Walz dagegen, dem Berliner Promi-Friseur, wird Sekt gereicht. Alice Agneskirchner porträtiert vier Friseursalons, die verschiedener nicht sein können: den Kiez-Salon im ehemaligen Ost-Berlin, den Edelcoiffeur am Ku'Damm, den Szenesalon am Prenzlauer Berg und den türkischen Herrenfriseur in Moabit. Im Kontrast der unterschiedlichen Milieus erzählen Friseure und deren Kunden ganz nebenbei vom Leben allgemein, von Familie und Alltag, Liebe und Einsamkeit, Armut und Wohlstand, Jugend und Alter. "Waschen und Legen" hatte 1999 Premiere auf der Duisburger Filmwoche.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.