Der junge Regisseur Oliver Sechting leidet unter einer Zwangskrankheit: Seine Gedanken sind von bestimmten Zahlenkombinationen wie verhext. Für ein Filmprojekt reist er mit seinem Kollegen Max Taubert nach New York. Doch anstatt, wie geplant, die dortige Künstlerszene zu dokumentieren, bemächtigt sich seine Krankheit so stark seiner Gedanken, dass der Film sich zunehmend zu einem Selbstporträt entwickelt. Die Arbeit an dem gemeinsamen Film belastet auch das professionelle und freundschaftliche Verhältnis der beiden Filmemacher. Die Begegnungen mit Künstlern wie den Regisseuren Tom Tykwer ("Cloud Atlas"), Ira Sachs ("Keep the Lights on") oder Jonathan Caouette ("Tarnation") werden immer mehr zu Therapiestunden. Schließlich kann Andy-Warhol-Superstar Ultra Violet Oliver eine neue Tür öffnen.
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