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Wir sind dann wohl die Angehörigen
D, 2022
- Platz 8984
61 Fans - Wertung4 1446813.50Stimmen: 2eigene: -
Filminfos
März 1996: Jan Philipp Reemtsma (Philipp Hauß) ist entführt worden. Für seine Frau Ann Kathrin (Adina Vetter) und den Sohn Johann (Claude Heinrich) brechen unruhige Zeiten an, der Alltag gerät völlig aus den Fugen. Und als die Polzei dann auch noch mit der Entführung vollkommen überfordert zu sein scheint, müssen sie selbst eine Strategie entwickeln, um das Leben des Vaters zu retten ...
(JN)
Daten
Länge: ca. 118 min.
| Deutscher Kinostart | Do, 03.11.2022 |
| Internationaler Kinostart | Do, 03.11.2022 |
| Deutsche TV-Premiere | Fr, 12.04.2024 (arte) |
FSK 12
| Originalsprache: | Deutsch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Claude Heinrich]()
![Adina Vetter]()
![Justus von Dohnányi]()
![Hans Löw]()
![Fabian Hinrichs]()
![Yorck Dippe]()
![Enno Trebs]()
![Philipp Hauß]()
![Oskar Lampen]()
![Theresa Berlage]()
![Jan-Peter Kampwirth]()
![Anja Lais]()
![Georg Bonn]()
![Knud Riepen]()
![Caspar Hoffmann]()
![Patrizia Elisabeth Scherer]()
![Uwe Zerwer]()
![Tim Porath]()
![Lisa Ahorn]()
![Ivo Dahlmann]()
![Bruce Dern]()
![Harald Schmidt]()
![Wilhelm Wieben]()
- Regie: Hans-Christian Schmid
- Drehbuch: Michael Gutmann, Hans-Christian Schmid
- Produktion: Dorissa Berninger, 23, 5 Filmproduktion GmbH, PANDORA FILM Produktion, The Match Factory, Deutscher Filmförderfonds, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur, MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin-Brandenburg, Britta Knöller, Hans-Christian Schmid
- Produktionsfirma: NDR, Bayerischer Rundfunk, ARTE, Filmförderungsanstalt
- Musik: The Notwist
- Kamera: Julian Krubasik
- Schnitt: Hansjörg Weißbrich
- Szenenbild: Zazie Knepper
- Maske: Stefanie Gredig
- Kostüme: Christian Röhrs
- Regieassistenz: Levke Palm
Wir sind dann wohl die Angehörigen Streams
"Wir sind dann wohl die Angehörigen" ist als Video/Stream erhältlich:
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Prime Video Zusatz-KanäleDeutsch 720p ab € 3,99*
Streaming-Daten in Zusammenarbeit mit via JustWatch.
im Fernsehen
In Kürze:
- Wir sind dann wohl die Angehörigen
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Externe Websites
Wikipedia: Wir sind dann wohl die Angehörigen (Film)
Wikipedia: We Are Next of Kin
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Rotten Tomatoes
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Kommentare, Erinnerungen und Forum
Bilder
Einsatzleiter Rainer Osthoff (Fabian Hinrichs) hört am Tag nach der gescheiterten Geldübergabe den Funkverkehr des nächtlichen Einsatzes ab (mit Enno Trebs, Yorck Dippe, Adina Vetter und Justus von Dohnányi, v. l. n. r.).Bild: © NDR/Julian Krubasik
Erleichtert über ein Lebenszeichen vom Vater: Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin (Adina Vetter) lesen einen ersten Brief des Entführten.Bild: © NDR/Julian Krubasik
In der Nacht des zweiten Geldübergabeversuchs wird Johann (Claude Heinrich) von einer Stimme im Wohnzimmer wach.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter) starren auf das Faxgerät, auf dem langsam das Schreiben mit den konkreten Forderungen der Entführer ankommt.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Hat große Angst um ihren entführten Ehemann: Ann Kathrin (Adina Vetter) hört den Funkverkehr der Polizei mit (mit Justus von Dohnányi).Bild: © NDR/Julian Krubasik
Mitten in der Nacht hört Johann (Claude Heinrich) der unheimlichen, durch einen Verzerrer verfremdeten Stimme eines der Entführer seines Vaters zu.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Die Polizisten Vera (Yorck Dippe, l.) und Nickel (Enno Trebs, 2. v. l.) besprechen mit der Familie - Johann (Claude Heinrich, sitzend) und Ann Kathrin (Adina Vetter, r.) - das weitere Vorgehen. Beistand bekommen sie von Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi, v.) und Christian Schneider (Hans Löw, stehend).Bild: © NDR/Julian Krubasik
Ein erstes Erpresserschreiben trifft ein: Polizist Vera (Yorck Dippe, l.) und Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi, r.) teilen die Sorge Ann Kathrin Scheerers (Adina Vetter).Bild: © NDR/Julian Krubasik
Beunruhigt lauscht Johann (Claude Heinrich), wie seine Mutter (Adina Vetter) von der gescheiterten Geldübergabe erzählt.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter) schöpfen neue Hoffnung, nachdem neue Geldboten gefunden worden sind.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Johann Scheerer (Claude Heinrich) bemerkt als Einziger, dass seine Mutter gerade das Grundstück verlässt. In seine Sorge mischt sich auch die Sehnsucht nach seinem alten Leben.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Der Morgen nach der Entführung Jan Philipp Reemtsmas: Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi) und Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter)Bild: © NDR/Julian Krubasik
Nach tapferen Wochen der Anspannung im Elternhaus braucht Johann (Claude Heinrich) Freiraum.Bild: © NDR/Julian Krubasik
Die quälende Ungewissheit hat endlich ein Ende: Entführungsopfer Jan Philipp Reemtsma (Philipp Hauß, M.) kommt nach erfolgreicher Geldübergabe frei (mit Adina Vetter und Claude Heinrich).Bild: © NDR/Julian Krubasik
Das Cover zum Spielfilm "Wir sind dann wohl die Angehörigen".Bild: © NDR/Julian Krubasik
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