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61

Wir sind dann wohl die Angehörigen

D, 2022

NDR/Julian Krubasik
  • Platz 898461 Fans
  • Wertung4 1446813.50Stimmen: 2eigene: -

Filminfos

März 1996: Jan Philipp Reemtsma (Philipp Hauß) ist entführt worden. Für seine Frau Ann Kathrin (Adina Vetter) und den Sohn Johann (Claude Heinrich) brechen unruhige Zeiten an, der Alltag gerät völlig aus den Fugen. Und als die Polzei dann auch noch mit der Entführung vollkommen überfordert zu sein scheint, müssen sie selbst eine Strategie entwickeln, um das Leben des Vaters zu retten ...
(JN)
Daten
Länge: ca. 118 min.
Deutscher KinostartDo, 03.11.2022
Internationaler KinostartDo, 03.11.2022
Deutsche TV-PremiereFr, 12.04.2024 (arte)
FSK 12
Originalsprache:Deutsch
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Streaming-Daten in Zusammenarbeit mitvia JustWatch.

im Fernsehen

In Kürze:
  • Wir sind dann wohl die Angehörigen
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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  •  
  • User 1497248 schrieb am 24.10.2025, 21.30 Uhr:
    Unglaublich langweilig! Es gehört schon einiges dazu, eine an sich spannende Geschichte dermaßen künstlerisch wertvoll zu begraben...

Bilder

  • Einsatzleiter Rainer Osthoff (Fabian Hinrichs) hört am Tag nach der gescheiterten Geldübergabe den Funkverkehr des nächtlichen Einsatzes ab (mit Enno Trebs, Yorck Dippe, Adina Vetter und Justus von Dohnányi, v. l. n. r.).
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Erleichtert über ein Lebenszeichen vom Vater: Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin (Adina Vetter) lesen einen ersten Brief des Entführten.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • In der Nacht des zweiten Geldübergabeversuchs wird Johann (Claude Heinrich) von einer Stimme im Wohnzimmer wach.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter) starren auf das Faxgerät, auf dem langsam das Schreiben mit den konkreten Forderungen der Entführer ankommt.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Hat große Angst um ihren entführten Ehemann: Ann Kathrin (Adina Vetter) hört den Funkverkehr der Polizei mit (mit Justus von Dohnányi).
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Mitten in der Nacht hört Johann (Claude Heinrich) der unheimlichen, durch einen Verzerrer verfremdeten Stimme eines der Entführer seines Vaters zu.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Die Polizisten Vera (Yorck Dippe, l.) und Nickel (Enno Trebs, 2. v. l.) besprechen mit der Familie - Johann (Claude Heinrich, sitzend) und Ann Kathrin (Adina Vetter, r.) - das weitere Vorgehen. Beistand bekommen sie von Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi, v.) und Christian Schneider (Hans Löw, stehend).
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Ein erstes Erpresserschreiben trifft ein: Polizist Vera (Yorck Dippe, l.) und Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi, r.) teilen die Sorge Ann Kathrin Scheerers (Adina Vetter).
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Beunruhigt lauscht Johann (Claude Heinrich), wie seine Mutter (Adina Vetter) von der gescheiterten Geldübergabe erzählt.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Johann (Claude Heinrich) und seine Mutter Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter) schöpfen neue Hoffnung, nachdem neue Geldboten gefunden worden sind.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Johann Scheerer (Claude Heinrich) bemerkt als Einziger, dass seine Mutter gerade das Grundstück verlässt. In seine Sorge mischt sich auch die Sehnsucht nach seinem alten Leben.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Der Morgen nach der Entführung Jan Philipp Reemtsmas: Rechtsanwalt Schwenn (Justus von Dohnányi) und Ann Kathrin Scheerer (Adina Vetter)
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Nach tapferen Wochen der Anspannung im Elternhaus braucht Johann (Claude Heinrich) Freiraum.
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Die quälende Ungewissheit hat endlich ein Ende: Entführungsopfer Jan Philipp Reemtsma (Philipp Hauß, M.) kommt nach erfolgreicher Geldübergabe frei (mit Adina Vetter und Claude Heinrich).
    Bild: © NDR/Julian Krubasik
  • Das Cover zum Spielfilm "Wir sind dann wohl die Angehörigen".
    Bild: © NDR/Julian Krubasik

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