In Zusammenarbeit mit Studenten des Studiengangs "Jüdische Geschichte" der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Stadtarchiv München geht der Dokumentarfilm mit Zeitzeugeninterviews dem jüdischen Leben in München in den ersten Jahren nach Kriegsende nach. München eine Durchgangsstation für alle Juden, die, gerade aus den nationalsozialistischen Lagern befreit, so schnell wie möglich ins Ausland emigrieren wollten. Viele von Ihnen blieben allerdings aus verschiedenen Gründen doch länger mit ihrer Familie hier, so dass viele Kinder von damals noch heute von dieser Zeit zwischen Zerstörung und Neubeginn berichten können. Sie erzählen von Kindheit und Jugend im DP-Lager in Föhrenwald, dem Trauma ihrer Familie, dem kulturellen Leben in der Möhlstraße und von dem Zusammenleben mit nichtjüdischen Münchnern.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.