Der Film erzählt die Lebensgeschichte eines unbeirrten Demokraten, mit allen Erfolgen und Rückschlägen: Gerhart Baum, in Dresden geboren, überlebt die Bombennacht am 13. Februar 1945. Die Mutter flieht mit ihm und seinen beiden jüngeren Geschwistern nach Oberbayern. Anfang der 50er Jahre übersiedelt die Familie nach Köln, wo er bis heute seinen Lebensmittelpunkt hat. Noch als Student wird er Vorsitzender der Jugendorganisation der FDP, der Jungdemokraten und lernt Anfang der 60er Jahre Günter Verheugen, Burkhard Hirsch und Hans-Dietrich Genscher kennen, seine wichtigsten Wegbegleiter, in deren Schilderungen die Zeitgeschichte im Film lebendig wird. Baums Bekenntnis zur sozial-liberalen Koalition und seine Haltung bei ihrem dramatischen Bruch 1982, der seine politische Karriere jäh beendet, machen deutlich, für welche politischen Überzeugungen Gerhart Baum sein Leben lang leidenschaftlich eingetreten ist.
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